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markner.de

"Landschaftlich schön gelegen, umgeben von flachen Obstbaum-wiesen, die sich mit weiten, fruchtbaren Feldern und kleinen Hügeln abwechseln, präsentiert sich Schwaikheim dem Betrachter. Es ist angenehm hier zu wohnen und sich zu erholen: einerseits ist die Landeshauptstadt Stuttgart durch die S-Bahn oder mit dem PKW schnell zu erreichen, anderseits liegt das Naherholungsgebiet der Berglen und der Buocher Höhe praktisch vor den Toren Schwaikheims."

Die - nicht mehr neue - Heimat

Schwaikheim

Schwaikheim

"Zahlreiche Wander- und Radwege bieten Gelegenheit, Erholung und Entspannung zu finden. Für die Freizeitgestaltung stehen Sport- und Bolzplätze, eine Rollschuhbahn, eine Skateranlage, Tennisplätze, ein Minigolfplatz, die Radsporthalle, Grill- und Spielplätze und noch vieles mehr zur Verfügung. Außerdem bietet das Freibad für Badenixen und Wasserratten Spaß und Abkühlung an heißen Tagen. Das rege Vereinsleben in Schwaikheim sorgt dafür, dass für jeden Interessierten das passende Angebot gefunden werden kann. Und wer mal keine Lust auf Aktivitäten hat, kann sich von der örtlichen Gastronomie verwöhnen lassen und Schätze aus Keller und Küche kosten. Dass die Schwaikheimer feiern können, beweisen sie mehrmals im Jahr. Neben dem Fleckenfest, das alle zwei Jahre stattfindet, ist ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender die Kirbe."

Wir können alles. Außer Hochdeutsch.

Alte Schmiede Um auch den kommenden Generationen die Technik der Eisen-bearbeitung, wie sie fast über Jahrtausende hinweg üblich war, anschaulich dokumentieren zu können, hat sich der Schwaikheimer Heimatverein der Alten Schmiede angenommen. An jedem 1. Samstag im Monat wird dort gearbeitet. Gegenstände und Werkzeuge, die die Besucher mitbringen, werden von Mitgliedern des Heimatvereins kostenlos gerichtet, geschärft und gehärtet, wie es früher der Dorfschmied tat.

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...mit dem Auto

Wenn Sie mit dem Auto kommen wollen, finden Sie hier eine ausführliche Wegbeschreibung, die Sie sich ansehen, herunterladen oder direkt ausdrucken können. Und Sie finden auf dieser Seite den Routenplaner von Map24.de

Information




Fremdsprache

Ein schwäbischer Geschäftsmann, der in einer norddeutschen Großstadt zu tun hatte, wurde darauf angesprochen, ob er ein Schwabe sei. Nicht wenig überrascht, entgegnet er:

"Ha freile, do hend Se’s guad troffa! Aber saget Se bloß, an was hend Se jeddz dees gmergd?"

Stuttgart

Die Hauptstadt des 1952 entstandenen südwestdeutschen Bundeslandes Baden-Württemberg mit ihren über 590.000 Einwohnern ist das Herz einer der industriestärksten Regionen der Bundesrepublik.



Hinter dem Stichwort "Kultur" verbergen sich in Stuttgart national und international bekannte Adressen: Staatstheater (mit Schauspiel, Ballett und Oper), Staatsgalerie, Kunstmuseum, Landesmuseum Württemberg , Linden-Museum, Museum für Naturkunde, die weltberühmte Weißenhof-Siedlung.

Die beiden Stuttgarter Automarken Mercedes-Benz und Porsche erhielten hier ebenso wie der Weinanbau eigene Museen. Das SI-Centrum in Stuttgart-Möhringen lockt mit zwei Musical-Theatern, Spielbank, Filmpalast und ausgewählter Gastronomie.

Remstal

"Komma, gugga, schmecka, schlotza" - was sich wie die schwäbische Variante von Cäsars "veni, vidi, vici" anhört, ist nur das liebenswerte Motto des Remstals und die Aufforderung, sich in diesem Landstrich östlich von Stuttgart vom Dreiklang aus Natur, gutem Essen und feinen Weinen verwöhnen zu lassen. Nicht umsonst gilt das Tal als vinologisches Zentrum und die Wiege von Württemberg.

1080 erbaute Konrad von Beutelsbach auf dem Wirtenberg eine Burg, die der Familie den Namen gab. Nicht weniger wichtig war 1514 der Bauernaufstand "Armer Konrad", der zwar blutig niedergeschlagen wurde, letztendlich aber zum "Tübinger Vertrag" führte, der ersten Verfassung von Württemberg. Bedeutsam ist auch das im Jahr 885 in einer Urkunde des Karolinger-Kaisers Karl III. erstmals erwähnte Waiblingen: Mit dem Schlachtruf "Hie Welf, hie Waibling!" trugen die mächtigen Staufer den Namen der heutigen Kreisstadt nach ganz Europa. Der spätere Salier-König und -Kaiser Konrad II. wurde hier geboren, die historische Stadtmauer mit gut erhaltenen Wacht- und Tortürmen sowie Fachwerkhäusern führte zur Aufnahme Waiblingens in die "Deutsche Fachwerkstraße".